Notstrom - Stromerzeuger

Notstrom - Stromerzeuger

Stromerzeuger werden heutzugage in vielen Bereichen eingesetzt. Sie ermöglichen eine größere Mobilität, wenn Elektrogeräte oder Elektrowerkzeuge auf 230V Basis im Heimwerker- und oder Freizeitbereich zum Einsatz kommen.  Größerer Geräte findet man häufig als Standby-Geräte im ÖPNV,  bei Wasserwerken, dem Gesundheitssektor sowie  Telekommunikationsunternehmen und weiteren sensiblen Bereichen.  So forderte sogar die Bundesregierung im Sommer die Landwirte auf, sich mit Notstromaggregaten einzudecken. Neben stationären Stromaggregaten werden von Landwirten auch Zapfwellengeräte eingesetzt. 
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Konverter- und Inverter-Geräten.  Inverter eignen sich für empfindliche, elektronische Verbraucher wie Computer, Handys, Soundsysteme, etc. während Konvertergeräte aufgrund von Motordrehzahl-Schwankungen bei Spannung und Frequenz schwanken können.   

Aber auch im Privatsektor kann Notstrom durchaus Sinn machen. Sollte eine Krisensituation entstehen und ggf. in diversen Regionen kein Strom vom Anbieter mehr zur Vefügung gestellt werden, kann kein Licht eingeschaltet werden,  Pumpen schalten nicht mehr ein, Kühlschränke können nicht mehr kühlen und Heizungsanlagen (auch Gas und Öl) fallen wegen fehlendem Strom für die Heizungssteuerung aus. 
Hier können Stromerzeuger, die mit einem Benzinmotor Strom erzeugen helfen. Zu beachten ist hierbei als erstes, ob der Stromerzeuger für elektronische Geräte geeignet ist. (Inverter). Diese Information kann aus den Produktbeschreibungen entnommen werden.

Worauf man achten sollte:

  • Haben sie einen hohen Stromverbrauch mit vielen Verbrauchen, bietet sich auch an, mit  mehreren kleinen Aggregaten zu arbeiten.
  • Handelt es sich beim Stromerzeuger um ein Gerät mit Verbrennungsmotor, sollte dieser nie in geschlossenen Räumen betrieben werden. Aber auch im Outdoor-Betrieb sollte das Gerät vor Regen und Nässe geschützt aufgestellt werden.
  • Vor einer Inbetriebnahme sollte das Gerät auf Verschmutzung insbesondere an den Lufteinlässen geprüft werden
  • Betanken sie das Gerät im abgekühltem Zustand da sich sonst Benzingase entzünden können.
  • Achten sie auf die Leistungsangaben des Notstromerzeugers. Im Dauerbetrieb zählt die Leistungsangabe für den Dauerbetrie und nicht die Nennleistung.
  • Verwenden Sie das richtige Motoröl lt. Anleitung und wechseln sie es min. 1x im Jahr.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Zündkerze.
  • Sorgen Sie für ausreichend Treibstoff für den Notbetrieb. Die Lagerstätte muß den Sicherheitskriterien / Brandlast erfüllen 
  • Parallelbetrieb ist nur mit Inverter Stromerzeugern möglich, koventionelle Stromerzeuger bieten diese Funktionalität nicht.
  • Lassen Sie alle Arbeiten am Stromnetz von einer Elektrofachkraft durchführen!
     



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